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  • Banner mit Schlitten-Silhouette, vier Rentieren und Sternenschweif, Schriftzug Der liebe gute Weihnachtsmann Claudius

Korvatunturi

Die Idee, bis ins kleinste Detail.

Sie wissen doch sicherlich, wo der Weihnachtsmann wirklich wohnt. Oder?

„Am Nordpol", würden wahrscheinlich viele antworten. Die gängige Antwort eben.

Aber bei genauer Betrachtung wird schnell klar: Das kann so nicht ganz stimmen.
Denn in dem ewigen Eis könnten die Rentiere gar nicht überleben – sie fänden dort ja überhaupt keine Nahrung.

Wo der Weihnachtsmann wirklich wohnt, wissen viele Kinder auf der Welt aber schon lange: Viel weiter südlich, in Finnland – in einem kleinen Dorf am Fuße eines Berges, zu dem keine Straße und kein Weg führt.

© Oetinger Verlag

Woher Kinder Korvatunturi kennen

Jener Berg heißt Korvatunturi (ausgesprochen: korwa-tunndurri). Ein schwieriger Name – ein finnischer.

Wer ihn dort sucht, findet ihn nicht. Wer ihn dort gesehen hat, verrät ihn nicht.

Dabei ist Korvatunturi längst kein nordeuropäisches Geheimnis mehr. Mauri Kunnas' Buch „Wo der Weihnachtsmann wohnt" erschien seit 1981 in über 20 Ländern und mindestens 26 Sprachen. In Japan hat das finnische Weihnachtsdorf sogar einen eigenen Fan-Kult ausgelöst.

[Bild 2: Wichtelkinder im Erdkundeunterricht - angefragt]

In Korvatunturi gibt es auch eine Schule – für die Wichtelkinder. Ihr wichtigstes Fach ist Erdkunde. Denn sie müssen später genau wissen, wohin die Geschenke gehören. Der Lehrer ist dabei besonders streng – und das zu Recht.


Ein Buch. Ein Moment. Eine schnelle Entscheidung.

In meinem dritten Weihnachtsmann-Jahr zeigte mir eine Mutter im Vor-Ort-Gespräch genau dieses Buch.

Nach nur wenigen Seiten war mir klar: Das ist die Referenz.
Für alle Fragen, die Kinder stellen. Für alle Antworten, die ich geben werde.
Bis heute.

Der liebe gute Weihnachtsmann Claudius © Thomas Eisenkrätzer

Korvatunturi – überall

Korvatunturi taucht in der AB-Ansage auf. In den E-Mail-Eingangsbestätigungen. Im ersten Satz der Begrüßung in den Videobotschaften aus dem Kaminzimmer. Und im Auftritt selbstverständlich auch.

Als fester Bestandteil eines weihnachtsmännlichen Konzeptes, das alles verbindet – von der ersten Anfrage bis zum Erscheinen. Die Kinder sollen in ihrer eigenen Logik sicher sein:

Den Weihnachtsmann gibt es – und er ist Claudius.

Ein Kind, das den Berg kennt, begegnet dem Weihnachtsmann, den es bereits kennt. Kein Bruch. Keine Irritation. Nur Bestätigung – und Staunen.

Wo auch immer Weihnachtsmann Claudius erscheint – der Berg ist nie weit.

Korvatunturi – wo der Weihnachtsmann wirklich wohnt