✔️ Die meisten Arbeitsagenturen und studentischen Jobvermittlungen haben die Vermittlung eingestellt.
Der organisatorische Aufwand war enorm. In der Vorweihnachtszeit waren dort teilweise ganze Teams ausschließlich mit Bewerbern und Auftraggebern beschäftigt.
✔️ Kaum noch Nachwuchs
Unter Studierenden findet sich heute kaum jemand, der bereit ist, an den Feiertagen zu arbeiten. Viele bevorzugen Social‑Media‑Jobs vom heimischen Notebook.
✔️ Professionelle Qualität ist selten
Ein überzeugender Weihnachtsmann braucht:
- Haltung
- Präsenz
- Stimme
- Kostümqualität
- pädagogisches Feingefühl
- Erfahrung im Umgang mit Kindern
- und die Bereitschaft, an den wichtigsten Tagen des Jahres zu arbeiten
Das können oder wollen nur wenige leisten.
⭐ Die Folgen: hohe Preise – mit begrenzter Qualität
Der Engpass hat dazu geführt, dass manche Agenturen inzwischen 189 € und mehr verlangen – mit zusätzlichen Zuschlägen, z. B. 59,50 € allein für den Heiligabend. Oft ohne Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Auftritten.
Und wenn dann Stiefelüberzieher als »hochwertiges Outfit« verkauft werden, bleibt nur Kopfschütteln.
Warum ich diesen Weg nicht mitgehe
Viele Familien können sich solche Preise schlicht nicht leisten. Doch der Weihnachtsmann »gehört« seit über 250 Jahren zum › deutschen »Kulturgut« – und damit allen.
Darum gibt es bei mir:
- keine Zeitzuschläge
- zahlreiche Premium-Extra inklusive
- ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis
Rein rechnerisch müsste meine »Rentierfutterumlage« sogar bei 260 € liegen – doch das soll es nicht. Denn Weihnachtszauber darf nicht an überzogenen Preisen scheitern.