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Termine bitte frühzeitig nachfragen

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten und freie Termine sind knapp. Auch und vor allem durch einen hohen Anteil von »Weihnachtsfamilien«, die mich »Jahr auf Jahr« erneut buchen.

Daher sind – bei mir – die meisten »Premium«-Termine bereits Ende Oktober vergeben.

Wer frühzeitig nachfragt, ist also immer klar im Vorteil.

»Einige Worte« zum Thema Rute


Der Weihnachtsmann hat Autorität. Eine
freundliche allerdings, die die Rute nicht nötig hat. Für Professionals gilt daher – schon seit Jahrzehnten – der Grundsatz: Rhetorik statt Rute.
Auch ich führe keine Rute mit mir.

Leider gibt immer noch unbelehrbare Erwachsene, die meinen, der Weihnachtsmann müsse eine Rute mit sich führen. Dazu zwei kleine Hinweise:

1. Jedes Kind hat ein Recht darauf, sicher und gesund aufzuwachsen. Dazu gehört seit November 2000 auch das Recht auf gewaltfreie Erziehung⇗ (§ 1631 BGB).

2. Dereinst führte nur Knecht Ruprecht⇗, mithin der Gehilfe vom Sankt Nikolaus⇗, eine Rute mit sich. Der Weihnachtsmann jedoch nicht! Und dass der Weihnachtsmann⇗ nicht der Sankt Nikolaus ist, weiß doch jedes Kinder, oder nicht?

Der liebe gute Weihnachtsmann | Kiel | Schleswig-Holstein

© tanjichica    

Leider gibt es immer noch einige »old fashioned Kollegen«, zumeist Laien, die die »Zeichen der Zeit« nicht erkannt haben. Schlimm vor allem, wenn diese sich auch noch als unbelehrbar erweisen!

Daher meine Bitte: Falls Sie auf einen solchen »Kollegen« treffen, so sprechen Sie ihn bitte darauf an. Vielleicht können ja Sie diesen »bekehren«. Ich bin dahingehend für jede Unterstützung dankbar.

Wenn Weihnachten näher kommt, dann wird es heller in unserem Leben, und die weihnachtliche Erwartung,
sie ist wie schöne Musik.

(Rainer Kaune)

„Liebe Eltern, lasst den Kindern ihre »Weihnachtswelt«!“

Der liebe gute Weihnachtsmann | Kiel | Schleswig-Holstein

© Konstantin Yuganow    

Die Zeiten, in denen Papa (Opa, Onkel Hans) – kurz vor der Bescherung – verschwunden ist, um im billigen roten Baumarkt-Kostüm als Weihnachtsmann wieder aufzutauchen, sind (hoffentlich) vorbei!

Zumindest dann, wenn man seinen Kindern die wunderbare Illusion vom Weihnachtsmann glaubwürdig aufrechterhalten will. Denn spätestens wenn es heißt ...

„Mama, der Weihnachtsmann hatte ... die gleichen Schuhe, die gleiche Uhr, den gleichen Ring, die gleiche Brille, die gleiche Stimme ... vor allem aber ... die gleichen Augen wie Papa (Opa, Onkel Hans).“

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... ist die »große Bescherung« da und Weihnachten für's Erste gelaufen. Noch schlimmer: der von Kindern geliebte Mythos um den Weihnachtsmann ist dahin.

Bitte, ersparen Sie sich,
vor allem aber den Kindern,
ein solches »Drama«!


Denn solange Kinder klein sind, glauben sie fest an den Weihnachtsmann. Vor allem im Kindergartenalter spielt er eine wichtige Rolle. Sie lieben und brauchen – auch ihn – in ihrer »eigenen« Welt.

In dieser »Weihnachtswelt« ist der Weihnachtsmann oft ein Teil der guten Mächte: er wacht über sie, beschützt sie und er vermittelt ihnen, dass es nicht egal ist, wie sie sich verhalten. Er trägt dazu bei, gut und böse, richtig und falsch zu unterscheiden.

Kinder haben eigene Augen, die Dinge zu sehen. Sie brauchen Märchen, die Magie und auch diese Art der Fantasie für ihre Entwicklung. Allzu rationale Eltern, die meinen, ihren kleinen Kindern ständig ihre "Nüchternheit" aufdrängen zu müssen, übersehen dies leicht.

Dass der »Glaube« an den Weihnachtsmann Sinn macht und für die kindliche Entwicklung eine positive Wirkung haben kann, bestätigen renommierte Kinder-Psychologen. Auf meiner Website erfahren Sie unter "
Pro Kinderglaube" mehr dazu.

„Daher meine Bitte an alle:
Lasst Kindern »ihre Weihnachtswelt«!

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